Leistungsumfang steuern
Ein detailliertes Lastenheft strukturierte die Anforderungen und Anpassungen von mehr als 50 Modulen.
Anonymisierte Fallstudie einer OXID-Einführung mit Datenmigration, mehr als 50 Modulen, Payment-, ERP- und Versandintegrationen sowie Sicherheitstests.
Ein individuell entwickelter Bestands-Shop sollte durch ein OXID-System abgelöst werden. Stammdaten, Belegdaten und bestehende Geschäftslogik mussten in die neue Plattform überführt werden.
Das Projekt umfasste zahlreiche Erweiterungen, ein umfangreiches Lastenheft, Payment-Verarbeitung, ERP- und Versandschnittstellen sowie mehrere Test- und Serverumgebungen.
Ein detailliertes Lastenheft strukturierte die Anforderungen und Anpassungen von mehr als 50 Modulen.
Stamm- und Belegdaten aus dem Altsystem wurden in die neue Shopplattform migriert.
ERP-Daten wurden über XML- und CSV-Prozesse ausgetauscht; Versandprozesse wurden an DHL-Systeme angebunden.
Kreditkartenprozesse und weitere Zahlungsabläufe wurden technisch eingebunden und getestet.
Shop und Webserver wurden unter anderem auf typische Web-Schwachstellen untersucht.
Entwicklung, Gestaltung, Serverbetrieb, Marketing und Content wurden über System- und Ländergrenzen hinweg gesteuert.
Die Einführung zeigt, warum ein Shopsystem nicht isoliert betrachtet werden kann. Leistungsstand, Datenmigration, Payment, ERP, Versand und Infrastruktur bilden eine gemeinsame technische Beweiskette.
Eine kurze Auftragsklärung zeigt, welche technischen Fragen, Unterlagen und Systemzustände für eine unabhängige Prüfung relevant sind.
Sachverhalt einordnen lassen